“An alle Mitarbeiter in den Behörden”. Ein kleiner Vorgeschmack.

schon seltsam, oder? Kein Mitarbeiter wehrt sich. Sie sind zu feige den Illegalen zumindest festzuhalten bis die Polizei kommt um Anklage wegen Körperverletzung zu stellen…Besonders peinlich zeigt sich der “Wachtmann” der geschlagen wird und dann ängstlich zurückzuckt.


+++ Faeser streicht Geld für Katastrophenschutz: Kampf gegen Rechts bekommt dafür viel mehr +++

 

Ein Gedanke zu ““An alle Mitarbeiter in den Behörden”. Ein kleiner Vorgeschmack.


  1. Nein, ich glaube nicht, dass der Body-Guard
    Angst vor dem Neger hat, aber wenn er
    zurückschlagen würde, WÜRDE ER eine
    Anzeige wegen Köperverletzung bekommen!
    Das sieht man ja bei den Klima-Klebern, wenn
    Leute sich wehren!
    DER EIGENTLICHE FEIND IST ALSO DIE
    DRECKSAUPOLITIK!

    Vielleicht ist interessant, was ich gerade bei
    Ickeroth gelesen habe:

    “In Dänemark bricht die Rechtsstaatlichkeit
    zusammen, da der „Niederfrequenz-Dschihad“
    und Migrantenbanden die Straßen erobern.

    Tausende Vorfälle mit lockeren Radschrauben
    an Fahrzeugen, großen Steinen, Schwellen
    oder Ölfässern, die von Autobahnübergängen
    geworfen wurden

    und dünnen Stahldrähten, die auf Radwegen
    gespannt waren, um ahnungslose Radfahrer
    zu enthaupten, lösten bei Dänen wachsendes
    Entsetzen aus.

    In den meisten Fällen stellte sich heraus, daß
    die Täter aus MENAP-Ländern (Naher Osten
    bis Pakistan und Nordafrika) stammten…

    In der jüngsten Entwicklung dessen, was als
    „massiver Niederfrequenz-Dschihad“
    bezeichnet wird,

    ==================================
    erschießen Banden von Migranten und
    Flüchtlingen arabischer oder nordafrikanischer

    Herkunft nun wahllos ahnungslose Menschen

    in der Hauptstadt Kopenhagen und gefährden
    so das Leben von Einheimischen und Besuchern…

    Dank der wilden Bemühungen der Migranten,
    die Kontrolle über das Gebiet zu erlangen,
    wurden bereits drei richten, ???
    um die Zahl zukünftiger Opfer zu minimieren,
    warnt die dänische Polizei nun alle Männer
    im Alter zwischen 17 und 25 Jahren,
    öffentliche Plätze in Kopenhagen zu meiden.

    Preben Bang Henriksen, Sprecher der dänischen
    Mehrheitsregierungspartei Liberal Venstre, ist
    entsetzt über den rapiden Rückgang der
    Sicherheit im öffentlichen Raum im zuvor
    sicheren und friedlichen Königreich:

    „Solche Warnungen der Polizei haben wir
    seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erhalten.“

     

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