Bärbock – ihre geheimnisvolle Geschichte und ihr Lebenslauf im rein antideutschen Sinne…

mit wenigen Worten: starker jüdisch-israelischer-anglikanischer Hintergrund

Es riecht nach einem Kunstprodukt…auch falscher Hase genannt

Die ganze Baerbock riecht nach falschem Hasen – oder nach einem von Angloamerikanern zusammengezimmerten Pinocchio. ln ihrem nach vielen Änderungen inzwischen möglicherweise belastbaren Lebenslauf fällt ein starker angloamerikanischer und israelischer Hintergrund auf:

  • Der Vater war Personalvorstand eines großen US-Automobilzulieferers.
  • Baerbock war mit 16 Austauschschülerin im US-Bundesstaat Florida,
  • später Studentin an der Soros-finanzierten London School of Economics und
  • Trainee des British Institute of International and Comparative Law,
  • Mitglied im Stiftungsrat der jüdischen Leo-Baeck-Stiftung,
  • zudem Mitglied des German Marshall Fund und der
  • Young Global Leaders des World Economic Forum. Außerdem engagiert sie sich
  • in der Atlantik-Brücke,
  • im Marshall Memorial Fellowship of the German Marshall Fund,
  • im European Council on Foreign Relations (ECFR),
  • bei Greenpeace,
  • in der UNO-Flüchtlingshilfe (German partner of the UNHCR).

Fremdgesteuerter geht’s wohl kaum noch. Vor allem den letzten Punkt sollte man nicht überlesen, denn der UNHCR hilft natürlich den Migranten und weniger den Ländern, die von ihnen aufgesucht werden. Irgendetwas scheint hier also nicht zu stimmen. Dazu kommen die zahlreichen Ungereimtheiten in ihrem heftig frisierten Lebenslauf, über die sogar der Mainstream berichtete: »Es geht um mehr als ein paar Versehen. Es ist eine peinliche Fehlerserie«

nach Recherchen von Gerhard Wisnewski


Zwecks Fortführung der Artikel
bitte jeden Bericht bewerten

 

Ein Gedanke zu “Bärbock – ihre geheimnisvolle Geschichte und ihr Lebenslauf im rein antideutschen Sinne…

  1. Sie selbst sprach das vor etwa 4-6 Wochen aus, welche Zugehörigkeit sie hat, die einer Jodlerin.

     

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.