der türkisch-stämmige mit BRD-Ausweis: Bauernschreck Özdemir: Bevormunden und gängeln, statt für bezahlbare Lebensmittel zu sorgen

In einem Regierungskabinett, das nahezu vollständig aus fachfremden Dilettanten besteht, die ihre nicht vorhandene Sachkenntnis aber mit einem narzisstischen Sendungsbewusstsein wettmachen zu können

glauben, sticht die Inkompetenz von Cem Özdemir als Landwirtschaftsminister dennoch besonders heraus: Seit Beginn seiner Amtszeit faselt der studierte Sozialpädagoge wie besessen von „Ramschpreisen“, die er auf Biegen und Brechen bekämpfen will. Diese würden nämlich Tierwohl und Klima belasten. Es ist der typische Versuch eines Grünen, die irre Ideologie seiner Partei auf eine Materie anzuwenden, von der er nicht die geringste Ahnung hat. Sein Ministerium ist ihm nur durch koalitionäres Postengeschacher zugefallen, nicht weil er sich jemals mit dem Thema Landwirtschaft beschäftigt hätte.

Für die Plattitüden, die Özdemir seit Amtsantritt absondert, brauchte man keinen Landwirtschaftschaftminister, dafür genügt jeder durchschnittliche journalistische Sonntagsprediger des zwangsgebührenfinanzierten Staatsfunks: „Deutschland ernährt sich insgesamt zu ungesund”, befand Özdemir bereits vor einem Jahr. Der Grund dafür seien „zu viel Zucker, Fett und Salz, vor allem in Fertigprodukten”.

Die Deutschen müssten ihre Lebensmittel genauso wertschätzen wie ihre Autos, polterte er möchtegernautoritär bereits damals. An diesem Vorsatz hält er seither unerschütterlich fest: Das Volk muss in seinen Ernährungs- und Konsumgewohnheiten umerzogen werden, koste es, was es wolle. Auch Nebensächlichkeiten wie eine Inflation von 10 Prozent oder explodierende Lebensmittelpreise können Özdemir („Wir sind hier in Deutschland. Bitte Maul halten!”) nicht ins Wanken bringen.

Dass Preise durch Angebot und Nachfrage entstehen, dürfte dem wirtschaftsfernen Grünen, der nur den Politikbetrieb kennt, allenfalls vom Hörensagen bekannt sein. Auch dass es einen einen Minister, der von Steuergeldern für professionelle Agrarpolitik, keine Lebenshaltungsvorschriften bezahlt wird, in einer freien Gesellschaft nichts anzugehen hat, wie sich mündige Bürger ernähren und welche Gesundheitsrisiken sie dabei individuell in Kauf zu nehmen bereit sind, ist Özdemir als Mitglied einer autoritären Verbotspartei unverständlich.

Menschenverachtende Ignoranz

Dass ihm aber selbst in dieser Hochpreisphase, unter der die Bevölkerung, deren Nöte er nicht kennt, ohnehin schon genug zu leiden hat, nichts anderes in den Sinn kommt, als Lebensmittel künstlich noch weiter zu verteuern, um seinem Bevormundungsdrang und seinen grünen Klimahirngespinsten nachzuhängen, grenzt an bürger- und menschenverachtende Ignoranz.

Özdemir könnte den Landwirten und den Menschen, die sie ernähren, wesentlich mehr helfen, wenn er sich mit dem Gewicht des Hauptnettozahlerstaates Deutschland in Brüssel gegen die absurden EU-Vorgaben stemmen würde, die deutsche Bauern etwa zwingen, mindestens vier Prozent ihrer Anbauflächen einfach brachliegen zu lassen, um damit vorgeblich „das Klima zu schützen”. Özdemir perpetuiert jedoch das genaue Gegenteil: Als die EU selbst diesen bürokratischen Reglementierungswahnsinn wegen der durch den Ukraine-Krieg verstärkten Nahrungsmittelkrise zumindest vorübergehend aufweichte, gehörte er sogleich zu den lautstärksten Kritikern dieser Lockerung. Mit seiner ideologischen Verblendung und den fatalen Folgen, die diese für Grundversorgungslage und damit die Menschen in diesem Land hat, fügt sich Özdemir allerdings perfekt und nahtlos in diese Riege der Deutschlandzerstörer einer katastrophalen Bundesregierung ein.

Bauernschreck Özdemir: Bevormunden und gängeln, statt für bezahlbare Lebensmittel zu sorgen – Ansage



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