+++ Arbeitslosigkeit, Integration, Kriminalität: US-Medien werfen Deutschland katastrophale Migrationspolitik vor +++

„Die US-Zeitung „Wall Street Journal“ staunt über Deutschlands Migrationspolitik.

Obwohl seit 2015 mehr als 13 Millionen ins Land kamen, fehlten Arbeitskräfte. Stattdessen stiegen das Heer der Sozialhilfeempfänger und die Kriminalität.“

„Wall Street Journal“ nimmt Deutschlands Migrationspolitik auseinander

Die US-Zeitung „Wall Street Journal“ staunt über Deutschlands Migrationspolitik. Obwohl seit 2015 mehr als 13 Millionen ins Land kamen, fehlten Arbeitskräfte. Stattdessen stiegen das Heer der Sozialhilfeempfänger und die Kriminalität.

NEW YORK. Die weit über die USA anerkannte Wirtschaftszeitung Wall Street Journal hat ein vernichtendes Urteil über Deutschlands Migrationspolitik gefällt. In einem Bericht wirft das Blatt die Frage auf, warum Deutschland trotz der hohen Anzahl von Migranten so viele Arbeitskräfte fehlten. Seit 2015 sind laut Statistischem Bundesamt knapp 13 Millionen Menschen nach Deutschland zugewandert.

Die meisten nach Deutschland kommenden Asylbewerber seien für den Arbeitsmarkt völlig ungeeignet. Stattdessen „kurbeln viele Migranten die Kriminalitätsstatistik an“ und „füllen die Reihen der Sozialhilfeempfänger“, schreibt die Zeitung. Die Bundesregierung habe keinen Plan, wie sie das Versagen bei der Einwanderung stoppen könne.

Wall Street Journal: „Migranten haben kaum Ausbildung“

Es sei, so das Wall Street Journal, eine „paradoxe“ Lage. Obwohl Deutschland „Jahre der Rekord-Einwanderung“ erlebe, gebe es trotz Fachkräftemangels „keine Arbeit für die Neuankömmlinge“. Nur zehn Prozent der Migranten kämen nach Deutschland, um hier zu arbeiten. In Kanada liege die Zahl bei rund 33 Prozent.

Deutschlands „Hauptproblem“ sei, daß unter den Migranten kaum Menschen mit ausreichender Ausbildung oder Arbeitserfahrung seien. „Viele Geflüchtete sind für den deutschen Hochqualifizierten-Arbeitsmarkt schlecht geeignet.“ Deutschland sei zudem „nicht gut darin, sie auszubilden“.

„Kriminalitätsstatistik wird angekurbelt“

Das Fachblatt sieht auch keine Besserung. Durch die Migrationspolitik werde Deutschland „wahrscheinlich weiterhin viele Asylbewerber aufnehmen, die es nicht beschäftigen kann, die die Reihen der Sozialhilfeempfänger füllen oder die Kriminalitätsstatistik ankurbeln werden, wo sie bereits überrepräsentiert sind“.

Jährlich brauche Deutschland 400.000 „qualifizierte Zuwanderer“, um über genügend Fachkräfte zu verfügen, schreibt das Wall Street Journal. Das Problem sei: „Bisher füllt die aktuelle Mischung von Einwanderern die Lücke nicht.“ (fh)


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Ein Gedanke zu “+++ Arbeitslosigkeit, Integration, Kriminalität: US-Medien werfen Deutschland katastrophale Migrationspolitik vor +++


  1. Aber der antideutsche Schweinedreck in Berlin
    will ja immer noch mehr und mehr Millionen
    Migranten reinholen nach Deutschland!
    Die sind LERNRESISTENT!
    Die sind vom SATAN und erfüllen ihren
    SATANSAUFTRAG!
    Vielleicht beseitigen ja sogar die Amis diesen
    Schweinedreck in Berlin?!!
    Was dieser Schweinedreck in Berlin für eine
    „Politik“ begeht, IST JEDENFALLS NICHT MEHR
    IM INTERESSE AMERIKAS!
    Erinnern wir uns: die Amis wollten nach dem
    Zweiten Weltkrieg die Deutschen kastrieren,
    ausrotten und Deutschland in ein Agrargebiet
    verwandeln. Doch plötzlich kam es nicht dazu,
    weil die Alliierten sich zerstritten hatten, – es
    herrschte plötzlich kalter Krieg und Deutschland
    wurde als „Bollwerk gegen kommunistischen
    Osten“ gebraucht.
    Und was ist davon übriggeblieben?
    Vor fast 10 Jahren schon sagte ein Bundeswehr-
    Insider: „Im Eventualfall kann die Bundeswehr
    MIT DEM VORHANDENEN MATERIAL gerade
    noch 30 Kilometer Grenze verteidigen!
    30 Kilometer! Das ist soweit, wie sie in einigen
    Stunden spazieren gehen können.
    Aktuell ist die Bundeswehr so vergendert,
    so kaputtgeimpft, so TOTGESPART, dass die
    Bundeswehr praktisch keine Waffen in die
    „heilige“ Ukraine liefern konnte, und die
    „Munition der Bundeswehr“ gerade 1 Tag bis
    1 1/2 Tage reicht! Kein Scherz.
    Diese „BRD“ kann von der Schweiz mit dem
    Luftgewehr erobert werden, von Russland gar
    nicht zu reden! Dieser Pfuhl, den der Polit-Pfuhl
    in Berlin angerichtet hat, ist definitiv NICHT MEHR
    IN AMERIKANISCHEM INTERESSE!
    Und was man auch nicht vergessen darf:
    die „BRD“ ist kein souveräner Staat – das können
    Sie ganz einfach an der Farbe des Reisepasses
    sehen, souveräne Staaten haben einen grünen,
    besetzte Gebiete haben einen roten Reisepass – ,
    sondern ein nach wie vor BESETZES GEBIET
    und der Kanzler muss jeweils einen Antrittsbesuch
    in den USA ablegen und die „Kanzlerakte“
    (= Unterwerfungsakte) unterschreiben und sich seine
    Anweisungen abholen. Wenn es den Amis reicht,
    und die Zeichen mehren sich, dass es bald soweit ist,
    dann ist der politische Schweinedreck in Berlin,
    mit „Blackout“ als Hobby, GANZ SCHNELL WEG!
    Noch was zum Schluss: seit wann merkt denn auch
    der militärisch nicht so Erfahrene, dass es mit der
    Ukraine bergab geht und die den Krieg mit Sicherheit
    NICHT gewinnt?
    Antwort: Seit Putin die Infrastruktur, vor allem die
    ELEKTRIZITÄTSWERKE bombardieren und
    ausschalten liess! Ein Land ohne Strom ist nämlich
    nicht verteidigungsfähig!
    Nun, wir haben in Berlin SO EINE SCHWEINEPOLITIK(!),
    da braucht Putin die Elektrizitätswerke gar nicht
    bombardieren, das sind SOLCHE VERKOMMENE
    DRECKSCHWEINE, DASS SIE SELBER(!) DEM BÜRGER
    DEN STROM EXTRA ABSCHALTEN!
    SO EINEN POLITKOT HAT DIE WELT NOCH NICHT
    GESEHEN! DER POLITKOT BESEITIGT SICH SELBST!

     

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