Plötzlich „Flüchtlinge“: Bürgermeister und Nachbarn wussten nichts von neuer Unterkunft

deutsche Familie mit zwei Kindern wurden vorher rausgeschmissen

heimlich, hinter dem Rücken der Deutschen, wurde ein ganzes Dorf betrogen…und, bei Odin, sie sind nicht die Einzigen….

Die Unterbringung von Eindringlingen ist im Landkreis Erding ein heißes Eisen. Nun ist im Fraunberger Weiler Großhündlbach der nächste Konflikt ausgebrochen.

Fraunberg – Eine Immobilien-Firma hat ein älteres Haus gekauft und dem Landratsamt zur Unterbringung von FREMDLINGEN angeboten. Anfangs waren weder Nachbarn noch die Gemeinde Fraunberg informiert.

Nachbarin Gisela Neumaier schildert in einem Brief an die Heimatzeitung, dass eines Tages Mitarbeiter der Kreisverwaltung vor Ort gewesen seien und der Öltank befüllt worden sei. Bürgermeister Hans Wiesmaier, der in der Nähe wohnt, wusste ebenfalls nichts und reagierte überrascht. Hatte man ihn übergangen?

„Warum werden wir vor vollendete Tatsachen gestellt?“

Besonders verärgert sind die Dorfbewohner über die mangelnde Kommunikation des Landratsamts. „Warum werden wir vor vollendete Tatsachen gestellt?“, klagt man in Großhündlbach. Niemand wisse, wer hier einziehen werde.

Neue Flüchtlingsunterkunft in Fraunberg: Gemeinde wusste nicht Bescheid (merkur.de)


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