Das Geheimnis von Carl Friedrich Bahrdt

Karl Friedrich Bahrdt (* 30. August 1741 in Bischofswerda; † 23. April 1792 in Nietleben bei Halle a. S.) war ein deutscher Theologe, Freimaurer und Schriftsteller.

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Carl Friedrich Bahrdt

Zu seinem Wirken heißt es:[1]Karl Friedrich Bahrdt, geb. 30. August 1741 zu Bischofswerda, Theologe, seit 1761 Magister in Leipzig, dann außerordentlicher Professor daselbst bis 1768, hierauf Professor in Erfurt und Gießen, von hier wegen seiner Freigeisterei entlassen, erhielt er eine Stelle am Philantropin des Freiherrn von Salis in Marschlinz (1775), wurde 1776 gräflich leiningen-dachsburgischer Superintendent in Dürkheim und gründete das Heidesheimer Philantropin. 1779 sollte er durch Reichsratsbeschluß auf Veranlassung des kaiserlichen Büchercensors in Frankfurt die Irrlehren seiner Schriften widerrufen; seine Antwort war sein „Glaubensbekenntnis“.

Er fand in Halle Schutz und erhielt die Erlaubnis, über nichttheologische Disciplinen Privatvorlesungen zu halten; daneben betrieb er „auf dem Weinberge“ eine Wirtschaft. Sein gegen das Ministerium Wöllner gerichtetes Lustspiel „Das Religionsedikt“ (1789) zog ihm Festungshaft in Magdeburg zu, während welcher er die „Geschichte seines Lebens, seiner Meinungen und Schicksale“ schrieb, eine schamlose Selbstbiographie, aber ein wichtiger Beitrag zur Geschichte des geistigen Lebens in Deutschland.

Er starb auf seinem Weinberge am 23. April 1792. Von den Aufklärern ist Bahrdt, welcher großen Anhang hatte, der flachste, durch seine Lebensweise berüchtigste.

wegen vieler Lügen…kein Wikipedia, besser METAPEDIA

Bahrdt, Karl Friedrich – Metapedia


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