Briten: Sie haben deutsche Gene!

ich kannte den Ursprung der Inselbevölkerung schon länger…

seit Jahren wurden „verwandtschaftliche“ Zusammenhänge, aufgrund historischer Ereignisse seit Jahrhunderten, auf DL veröffentlicht.

Die Engländer sind keineswegs ein eigenständiges Volk, sondern, kurz gefasst, germanisch-keltische Nachfahren.

Dazu gehören insbesondere auch die Friesen, die von West-Friesland (Holland) und Ost-Friesland aus das kurze Stück über den Ärmelkanal fuhren. Neugier, Entdeckungsfahrten und Ausweich-Territorien wegen natürlicher Störungen und Verfolgung wegen lokaler Kriege.

Die englische Sprache, dies ist leicht erkennbar, ist keine eigenentwickelte Verständigung, sondern ein friesischer Dialekt.

So sprachen die ersten Menschen, die auf der Insel lebten, auch friesisch. Nach und nach wurde das friesische dann „ausgebaut“ und angepasst. Dies waren Sprach-typische Änderungen aber keine Sprachentwicklung!

Das wird wohl den Anglikanern nicht passen das sie Nachfahren der Germanen sind, doch das ändert nichts an der Tatsache. Viele Blonde und blauäugige in den USA und England unterstreichen dies.

Genauso ist das englische Königshaus, die Windsors, deutschstämmig!

Fragt sich nur: warum kämpfen die Anglikaner seit nunmehr rund 120 Jahren so vehement gegen das Mutterland?

Noch etwas: Adolf Hitler wusste das, somit versuchte er von Anfang an mit den Engländern Frieden zu schließen, für ein gutes Miteinander…doch die Briten

Von Norden aus kamen die Normannen. Wikinger. Auch Ur-Germanen……..Geschichte, die man leider in den antideutschen Schulen nicht lernt, dennoch der Wahrheit entspricht.

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Die Insel erfährt den größtmöglichen Schock. Eine Studie zeigt: Etwa jeder zweite Engländer ist deutschstämmig. Die Aufregung geht auf Erkenntnisse einer Londoner Forschergruppe zurück.

London. 

„Schock! Horror!“, dämmert es den Briten: „Wir sind verdeutscht“. Die Nachricht, dass rund die Hälfte aller Briten deutschstämmig ist, verhagelte den Inselbewohnern das Frühstück. „Das ist“, stand in der „Daily Mail“ zu lesen, „als ob nach zwei verlorenen Weltkriegen und einem Fußballweltcup die Deutschen den letzten Lacher haben.“

Die Aufregung im Königreich geht auf eine Studie des University College London (UCL) zurück. Die UCL-Forscher hatten einen Abschnitt des Y-Chromosoms entdeckt, der typisch für norddeutsche Männer ist. In Großbritannien ist dieses Chromosom am so genannten keltischen Rand – Schottland, Wales und Cornwall – kaum zu finden. Aber im Rest des Landes kommt es so oft vor, dass sich zweierlei sagen lässt: Rund die Hälfte aller Briten hat germanische Vorfahren. Und die genetische Kolonisierung des Königreichs fand im fünften und sechsten Jahrhundert statt, als die Römer abgezogen waren und Eroberer aus Dänemark und Friesland einfielen. Auch die Dänen sind deutschstämmig! Genau wie die Holländer, Norweger, Schweden Island, Finnland…

.Die angelsächsische Invasion (angel=englisch sächsich=deutsche Sachsen) war zahlenmäßig gar nicht so groß. Über drei Jahrhunderte kamen zwischen 100 000 und 200 000 Angelsachsen. Die einheimische Bevölkerung umfasste rund zwei Millionen Menschen. Warum wurden die Ankömmlinge, die bestenfalls zehn Prozent der Bevölkerung darstellten, nicht in den Genpool aufgesogen? Der Grund war die soziale Überlegenheit der deutschen Einwanderer. „Die angelsächsische Elite“, so Professor Mark Thomas vom UCL, „konnte sich schnell etablieren, indem sie mehr Kinder hatte, die bis ins Erwachsenenalter überlebten – dank ihrer militärischen Macht und ihrer ökonomischen Möglichkeiten.“

Ein Gesetz aus dem 7. Jahrhundert, das „Law of Ine“, macht die soziale Stellung der „Invasoren“ deutlich. Danach musste für die Tötung eines Angelsachsen ein fünffach höheres Blutgeld gezahlt werden als für den Totschlag eines Kelten. Zudem führten die Einwanderer ein striktes, der Apartheid ähnliches System ein, das die Ehe mit einheimischen Briten verbot. Die privilegierte Herrscherklasse verhinderte die Blutsmischung und konnte zugleich mehr Kinder zeugen und großziehen. Über die Jahrhunderte führte das zu einem „kulturell und genetisch germanisierten Land“, meint Thomas und dies reflektiere, „was wir heute sehen: eine Bevölkerung, die größtenteils germanischer Herkunft ist und eine prinzipiell germanische Sprache spricht“. Ha!, frohlockte da ein deutsches Nachrichtenmagazin: „Wer am meisten auf die Deutschen haut, war früher selbst ein Kraut.“

Aber so entsetzt über ihr Deutschtum sind die Briten eigentlich gar nicht. Vielleicht, sinniert Kolumnist Guy Walters, „rührt unsere Rivalität nicht von unseren Unterschieden, sondern Gemeinsamkeiten her“. Es wäre Zeit, „sich zu küssen und zu versöhnen“. Man habe ja „nicht mehr zu verlieren als unsere Sonnenliegen“.

Zusammen kommt
man auf vier WM-Titel

Auch die „Times“ sah die positive Seite der genetischen Verwandtschaft. Man müsse nicht mehr bedauern, dass die eigene Königsfamilie deutschen Ursprungs sei. Und man könne zusammen mit den Deutschen insgesamt vier Fußball-Weltmeistertitel reklamieren. Nur eine Frage stände in krassem Gegensatz zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen: „Warum können wir keine Elfmeter schießen?“

Schock für die Briten: Sie haben deutsche Gene – DerWesten.de


Dieses monumentale Geschichtswerk ist luxuriös mit Holzschnitten von A. Menzel, F. Defregger, W. Diez sowie anderen bekannten Künstlern ausgestattet und behandelt die heidnisch-germanische Zeit bis zur Gründung des deutschen Kaiserreiches. In vier Abschnitten – Altertum, Mittelalter, Reformationszeit und Neuzeit –

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