EU erlaubt Heuschrecken, Mehlwürmer und Grillen

Rumänen wollen keinen Insekten-Fraß

„„Wir unterstützen das Verbot ihrer Herstellung, Einfuhr, Werbung und Kommerzialisierung bzw. das Verbot der Bereitstellung von Mitteln zur Erforschung der Einbringung von Schaben in die menschliche Nahrung“, heißt es weiter.

Die AUR-Mobilmachung kommt nicht ohne Grund: Bereits im November letzten Jahres hat die EU-Kommission die häufigste Heuschreckenart „Locusta migratoria“ in eine Liste der in der EU zum Verkauf zugelassenen Lebensmittel aufgenommen.

Sie können in gefrorener, getrockneter und pulverisierter Form verkauft und als Snack oder als Lebensmittelzutat gegessen werden.

Auch die getrockneten gelben Mehlwurmlarven des Mehlkäfers („Tenebrio molitor“) sind in der EU als Lebensmittel zugelassen.

Anfang dieses Jahres hat die Kommission auch Feldgrillen („Acheta domesticus“), hinzugefügt, was sie zum dritten erlaubten Nahrungs-Insekt macht.“

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Ein Gedanke zu “EU erlaubt Heuschrecken, Mehlwürmer und Grillen

  1. Wissen Sie, dass Mehlwürmer so scharfe Mundwerkzeuge
    haben – vielleicht erinnern Sie sich an die Larve des
    Gelbrandkäfers, die Fische(!) fängt! – , dass Sie ihnen die
    Darmwand durchbeissen könnten? Ausserdem sind
    Mehlwürmer so hart – da ist nichts mit weichem Engerling! – ,
    dass Sie sie mit der Kneifzange durchzwacken können!
    Ich weiss das, weil ich jahrelang Aquarianer war und
    tropische Fische und einheimische Molche (Bergmolch,
    Teichmolch, Kammolch) gehalten habe. Ich kaufte einmal
    versuchsweise in der Aquarienhandlung Mehlwürmer, aber
    selbst meine 25 bis 30 cm grossen Kammolche wollten
    die nicht anrühren! Wenn man sich die Mehlwürmer mal
    genauer ansieht, versteht man auch, warum!
    Seien Sie also nicht dümmer wie ein Kammolch!
    Aber selbst wenn die Fremdnahrung nicht hart, sondern
    weich ist, kann sie schädlich sein. So kaufte ich z.B. bei
    einem Aquarianer eine Ladung Enchyträen, das sind
    kleine weissliche Würmchen. Die brauchte ich für meine
    Molchzucht, denn das Suchen von ganz, ganz kleinen
    Jungregenwürmchen im Garten war sehr mühsam.
    Aber nachdem ich diese Enchyträen verfüttert hatte,
    waren alle 50 Molchlarven am nächsten Tag tot! Ich
    vermute, dass die Schimmelpilze enthielten, da dieser
    Aquarianer seine Würmer im auffällig muffig riechenden
    Keller züchtete (in einem Burgverliess in Burghausen).
    Bei der bisherigen menschlichen Nahrung ist alles bekannt,
    die Risiken, die möglichen Krankheiten der Tiere, die
    Behandlung usw. Aber wieso sollen wir wieder irgendeine
    unbekannte Nahrung essen? Weil´s irgendwelchen Juden
    aus Illuminatenkreisen so gefällt? Dass man hinterher
    wieder sagen kann, gegen diese Fledermauskrankheit
    müsse man unbedingt die Menschheit zwangsimpfen?
    Na! Na! Na! Wos da Bauer net kennt, frisst er net!

     

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