Indianer empört über Winnetou-Verbot in Deutschland

das antideutsche von der Wahnsinns-Regierung stört sich nicht an dem Wort „Indianer“, ein Begriff den die Indianer übrigens selber benutzen, nein, sie wollen Karl May als deutsche Legende und Kulturgut zerstören. Wie ja im Literarischen nahezu jedes Buch und Film immer antideutsch unter dem Deckmantel „Rassismus“…..es sind Verbrecher im Sinne des GG.

„Überhaupt nichts diskriminierendes oder gar rassistisches bei Winnetou“
Indianer ärgern sich jetzt über die Tugendwärter aus Deutschland – und darüber, dass sie „Winnetou“ einfach – so wörtlich – „ausradieren“ wollen. Was die Frage aufwirft: Wer sind die echten Rassisten?

Robert Packard vom Stamm der Sioux sieht es eindeutig:

„Ich bin auf Winnetous Seite. Ich unterstütze seine Geschichten komplett und bin ziemlich verärgert, dass man versucht, ihn quasi auszuradieren. Ich fühle mich überhaupt nicht diskriminiert, ich sehe auch überhaupt nichts diskriminierendes oder gar rassistisches bei Winnetou! Ganz ehrlich: Ich habe noch nie einen Amerikaner in Amerika getroffen, der deutsch spricht. Die alle haben nicht mal was von Winnetou oder Karl May gehört.“

Das kann man sich alles nicht mehr ausdenken. Der Ravensburg-Verlag stoppt sein Winnetou-Buch, weil es angeblich rassistische Stereotypen verbreite; die ARD erklärt, sie wolle keine Winnetou-Filme ausstrahlen; und das Social-Media-Team von „ZDF-heute“, also mit Ihren Zwangsgebühren finanzierte Mitarbeiter, haben Nutzer in den sozialen Medien auf die Finger geklopft und sie aufgefordert, das „I-Wort in der Kommunikation zu vermeiden, da wir rassistisch geprägten Begriffen keine zusätzliche Plattform geben möchten“. Grüne-Mitglieder zeigten sich „betroffen und verletzt“, weil die Grünen-Landeschefin von Berlin, Bettina Jarasch, in einer Fragerunde vor der Wahl 2021 bekannt hatte, als Kind wäre sie gerne Indianerhäuptling geworden. Jarasch musste sich entschuldigen, die Stelle wurde aus einem Video von der Veranstaltung gelöscht.

https://reitschuster.de/post/indianer-empoert-ueber-winnetou-verbot-in-deutschland/

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Ein Gedanke zu “Indianer empört über Winnetou-Verbot in Deutschland

  1. nein, sie wollen Karl May als deutsche Legende und Kulturgut zerstören.

    Das ist genau richtig erkannt. Und aus dem gleichen Grund wurde
    Anfang der 90er Jahre auch Mozart „zerstört“.

    Von deutschfeindlichen, jüdischen Kreisen wird Mozart immer
    gern als „Österreicher“ hingestellt, weil er in Salzburg geboren
    ist, aber Salzburg war eigenständig und vor allem Mozart
    bezeichnete sich selber dezidiert immer als „Deutscher“!
    (beweisbar mit seinen Briefen).
    Mozart förderte immer die deutsche Kultur. So setzte er auch
    durch, obwohl damals die italienische Sprache als obligat in der
    Oper galt, dass die deutsche Sprache zum Zuge kam. Wann immer
    es ging, förderte Mozart das Deutsche.

    So vernimmt es auch kein Wunder, dass er „gewissen Kreisen“
    ein Dorn im Auge war. Und diese „gewissen Kreise“ stänkern
    auch in der Jetztzeit immer noch gegen Mozart.

    Wer sich erinnern kann, wenn man früher – sagen wir in den
    50er, 60er und 70er Jahren – im Radio den Kulturkanal mit
    klassischer Musik einschaltete, so waren mindestens 20 Prozent
    der Zeit Werke von Mozart. Später jedoch, ab und inclusive der
    90er Jahre wurde Mozart, so muss man das sagen, nur noch
    ausnahmsweise gespielt.

    Noch deutlicher wird dieser antideutsche Einfluss bei einer
    anderen Schweinerei, die sich wieder verdeutlichen lässt, wenn
    man einen Vergleich mit früher herstellt. Wenn man früher eine
    Strassenbefragung mit der Frage, „was verbinden Sie mit dem
    Datum 27. Januar?“, durchgeführt hätte, so hätten zumindest die
    Gebildeteren geantwortet, „das ist der Geburtstag von
    Wolfgang Amadeus Mozart“!

    Aber Anfang der 90er Jahre wurde unter Leitung des Juden-Kanzlers
    Helmut Kohl (= Künstlername!; echter Name = Hennoch Cohn!)
    ausgerechnet dieses Datum(!) gekapert und zum „Holocaust-Day“
    umfunktioniert. Deutlicher kann eine Politik kaum noch machen, wie
    antideutsch sie gesinnt ist und sie agiert.

     

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