Gedenkveranstaltung erinnert an die hunderttausenden toten deutschen Soldaten der Rheinwiesenlager

https://dlinfozusatz.com/2022/08/15/gedenkveranstaltung-erinnert-an-die-hunderttausenden-toten-deutschen-soldaten-der-rheinwiesenlager/

Kommentar

Heide Förnzler

Gedenkveranstaltung erinnert an die hunderttausenden toten deutschen Soldaten der Rheinwiesenlager

Wenn wir in den vergangenen Jahren in Remagen und Bretzenheim an den Gedenkveranstaltungen für die zu Tode gemarterten deutschen Soldaten teilnahmen, wurden viele von uns von speziell dafür bereitgestellten Polizeitrupps gefilzt. Die Polizei hatte die Aufgabe, irgendwas zu finden, daß dann als sogenanntes rechtsextremistisches Material in die Statistik eingehen konnte, und wenn es nur ein Pfefferspray war.
Antifa-Photographen standen bereit, um jeden Teilnehmer aufzunehmen und an beleidigenden Antifa-Sprüchen fehlte es in keinem Jahr.
In Bretzenheim ist das Lautsprecher-Geschrei und hämmernde USA-Musik derer, die nichts über deutsche Geschichte und Recht und Unrecht wissen wollen, seit Jahren dermaßen laut, daß man zeitweise die Reden der Gedenkveranstaltung für die auf Eisenhower-Befehl ermordeten Soldaten nicht hören kann.
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Insofern vermerkt der aufmerksame Beobachter, daß ein US-Geheimdienstmann William Toel ohne alle Antifa- und Anti-Deutsch-Belästigungen seine sehr zahlreichen Aktionen zum Gedenken an die von US-Soldaten nach Kriegsende ermordeten deutschen Soldaten durchführen kann.
Und man nimmt auch zur Kenntnis, daß
Toel
die Schuldigen an den hunderttausenden Marter-Toten an keiner Stelle benennt, auch nach nachdrücklichen Aufforderungen sich drückt um das Bekenntnis:
Hier hat US-Politik und US-Militär nach Kriegsende gezielt einen weltweit beispiellosen Vernichtungsfeldzug gegen unbewaffnete Deutsche geführt.
Gibt es hierfür dann auch irgendwann den längst überfälligen Kriegsverbrecherprozess.

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