Tierfutterhersteller gelten nicht als „systemrelevant“

Gaskrise könnte für deutsche Haustiere den Hungertod bedeuten

„Mehr als 16 Millionen Katzen und über 10 Millionen Hunde leben in Deutschland als Haustier, sie alle müssen versorgt werden. Nun schlagen Hersteller von Katzen- und Hundefutter Alarm, denn ohne Gas können sie kein Futter mehr herstellen: Sollte der russische Staatskonzern Gazprom in Zukunft kein Gas mehr nach Deutschland liefern, käme es infolgedessen zu einer Rationierung. Dabei drohen Tierfutterhersteller leer auszugehen, so die eindringliche Warnung. Russland hat bisher noch alle Gas-Verträge soweit möglich eingehalten; doch auch wenn die Lieferungen über Nord Stream 1 nach den derzeitigen Wartungsarbeiten fortgeführt werden, ist die Gasversorgung Deutschlands für den Winter nicht gesichert – Schuld daran sind die Sanktionen und der Hauruck-Ausstieg aus russischem Gas. „

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Wussten Sie, dass Ex-Papst Benedikt vom Internationalen Tribunal für die Aufklärung der Verbrechen von Kirche und Staat (ITCCS) wegen rituellen Kindesmordes angezeigt wurde? Oder dass Fluorid bereits vor 75 Jahren eingesetzt wurde, damit die Menschen stumpfsinnig wurden und nicht auf die Idee kamen, zu rebellieren? Es ist ein unvorstellbar großes Netzwerk, das wie ein Schimmelpilz die gesamte Bevölkerung und alle Lebensbereiche überwuchert. Wer sind die Drahtzieher? Die Autorin hat akribisch recherchiert und deckt Zustände auf, die uns „die Haare zu Berge stehen lassen“.

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Ein Gedanke zu “Tierfutterhersteller gelten nicht als „systemrelevant“

  1. Vielleicht ist das Ganze ja nicht nur gegen Tiere
    gerichtet, sondern gegen gewisse arme Schichten
    der Bevölkerung, die angeblich sich auch von
    Hundefutter (Fleisch) ernährt.

     

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