‼️ Klaus Schwab’s WEF richtet ein Edikt an die führenden Politiker der Welt: „Die Gaspreise sind nicht hoch genug“.

Die Gaspreise sind zu niedrig und müssen drastisch erhöht werden, um „die Demokratie zu sichern“, so Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum (WEF), das in einem Erlass höhere Energiepreise fordert.

In einem am 11. Juli veröffentlichten Artikel richtete das WEF einen Aufruf an seine Schar von Young Global Leaders, in dem es argumentiert, dass die himmelhohen Gaspreise, die wir 2022 erleben, einfach nicht hoch genug sind. Als ob die Menschen an der Zapfsäule nicht schon genug leiden würden, behauptet Klaus Schwab, dass die aktuellen Preise stark „unterbewertet“ seien.

Der WEF-Artikel ist kompliziert und unaufrichtig, aber im Grunde fordert er die Abschaffung aller Steuergutschriften für die Öl-, Gas- und Kohleförderung – zusammen mit höheren Steuern. Diese Idee ist nicht neu. Im Grunde handelt es sich um dieselbe Idee wie die Preisgestaltung für fossile Brennstoffe auf der Grundlage ihres Kohlenstoffgehalts. Das Ergebnis wäre, dass Gas zu einem unerschwinglichen Luxus für die große Mehrheit der Bevölkerung würde.

WEF: Erstens sollten sich die führenden Demokratien darauf einigen, die Unterbewertung fossiler Brennstoffe zu beenden, die der wichtigste Faktor ist, der eine saubere Energiewende verhindert. Die Unterbewertung, die mit der Förderung und Verbrennung von Kohle, Öl und Gas verbunden ist, belief sich im Jahr 2020 auf 5,9 Billionen Dollar an wirtschaftlichen Kosten. Nahezu ein Viertel dieser Verluste – 1,45 Billionen Dollar – entstand in 48 größeren und kleineren Demokratien.

Auf der WEF-Website können Sie drei weitere Bestimmungen nachlesen, die allesamt die Preise für fossile Brennstoffe massiv erhöhen würden. Das WEF begründet dies mit folgender Aussage:

Durch die Verzögerung einer sauberen Energiewende machen führende Demokratien ihre Volkswirtschaften anfälliger, weil sie weiterhin auf fossile Brennstoffe angewiesen sind. Gemeinsames Handeln zur Förderung eines grünen Übergangs ist nicht nur gut für das Klima, sondern auch entscheidend für den Schutz der Demokratie. Weltwirtschaftsforum: „Der Übergang zu grüner Energie ist der Schlüssel zur Bewältigung des Klimawandels und zur Schaffung nachhaltiger Volkswirtschaften. Here’s why“

Der wichtigste Punkt in Klaus Schwabs jüngster Proklamation ist, dass fossile Brennstoffe derzeit „unterbewertet“ sind. Natürlich zahlen die US-Verbraucher gegenwärtig den „Marktpreis“ für diese Brennstoffe. Offensichtlich ist der „Marktpreis“ für den WEF zu niedrig.

Dies führt uns zu der großen Frage. Wie lange – Wochen, Tage, Monate – wird es dauern, bis die Regierung Biden regulatorische Maßnahmen ergreift, um diesem WEF-Edikt nachzukommen?

Wie stehen die Chancen für eine Durchführungsverordnung?“

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