Prophezeiungen: Wenn der Papst flieht

Die Zeichen werden unleugbar…wer will die Vorhersagen noch als Unfug bezeichnen?

»Wenn man Sommer und Winter nicht mehr auseinanderkennt.«

»Die Natur gibt euch laute Warnungen.«

»Alsdann kommt eine große Anzahl Fremder ins Land.«

»Sie zünden alles an, Revolution ist und wild geht’s her.«

»Nach den Wirren auf dem Balkan wird es sein.«

»Menschen stehen in Schlangen vor Banken, die Mieten steigen ins Unmessbare.«

»Ein Himmelszeichen wird es geben, dann kommt das große Abräumen.«

»In das Schiff der Kirche dringt von allen Seiten Wasser ein. Es droht zu sinken.«

»Ein neuer Krieg flammt auf, die Lage ist gespannt.«

»Hinter dem Papst liegt ein blutiges Messer, aber er kommt ihnen aus.«

Zahlreiche Weissagungen und Visionen der verschiedensten Seher und Propheten aller Kontinente und aus allen geschichtlichen Epochen scheinen unsere Gegenwart geradezu als schicksalhaften Brennpunkt zu markieren.
Was wir heute als Realität erleben, haben lange vor unserer Zeit bereits Menschen in Visionen gesehen – in vielen Teilen der Welt, besonders auch in Mitteleuropa. Wenn man diese Visionen liest, muss man alarmiert sein: Der Menschheit und der Erde stehen große Veränderungen bevor.

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2 Gedanken zu “Prophezeiungen: Wenn der Papst flieht

  1. Ich bin froh, dass Sie, Herr Wiggerl, hier
    den Autor Orzechowski propagieren, und
    nicht den Stephan Berndt.
    Stephan Bernd – und Niki Vogt, die ein
    Video über Stephan Berndts Buch machte –
    ist der grösste Verleumder Irlmaiers, indem
    er behauptet, Irlmaier habe keinen Atomkrieg
    prophezeit. Das Gegenteil ist richtig.
    Erinnert sei an das „Kastl“, das ein „Flieger
    aus dem Osten“ in die Nordsee wirft, dann
    türmt sich das Wasser auf und überflutet
    England. Das ist eine im Meer gezündete
    Wasserstoffbombe, die einen Tsunami erzeugt.
    Irlmaier sagte auch, dass nach dem Krieg
    Salzburg nicht mehr existieren würde. Das
    ist schlechterdings nur durch einen
    Atomwaffeneinsatz denkbar.
    Stephan Berndt bezeichnet sich auch als
    „Prophezeiungsforscher“. Wenn er das
    wirklich wäre, müsste er wissen, dass nahezu
    alle Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg
    von einem Atomkrieg sprechen bzw. wenn
    die Prophezeiungen so alt sind, dass es das
    Wort „Atomkrieg“ damals noch gar nicht gab,
    dann werden jedoch die Auswirkungen eines
    Atomwaffeneinsatzes sehr treffend beschrieben.
    Auch der österreichische Hellseher
    von Werdenberg (= Pseudonym) spricht sehr
    detailliert von zahlreichen, extremen
    Atomwaffenexplosionen. Zunächst, dass im
    Mittelmeer mit Kernwaffen Jagd auf Schiffe
    gemacht würde, und die Erschütterungen
    würde man in ganz Mitteleuropa wahrnehmen,
    sodann erbitterter Atomkrieg in Österreich
    im Bereich südlich der Tschechei. Am Ende
    würden die Russen alle ihre in einem
    Bergwerk gelagerten Atomwaffen zünden,
    was die ganze Tschechei total zerstören
    würde, man könne nachher nicht mal mehr
    sagen, wo Prag gestanden habe – das sagt
    übrigens auch der „blinde Jüngling von Prag“
    sowie der „Mühlhiasl“. Dabei würde die
    Erdrinde aufreissen, mit hochgeschleuderter
    Magma und Giftgasen im Gefolge. Die erstarrte
    Lava (= Gestein) würde noch bis zu 100 Kilometer
    entfernt vom Austrittsort niederfallen.
    Auch in der Nähe von Köln soll es verheerende
    Schlachten mit Atomeinsatz geben („Schlacht
    am Birkenbäumchen“).
    Derzeit gibt es immer mehr Youtube-Videos,
    in denen versucht wird, Irlmaier zu relativieren.
    Die Leute bekommen offenbar aufgrund der
    aktuellen Ereignisse – Ukraine-Krieg, Teuerung,
    Inflation – doch allmählich Angst und versuchen
    sich irgendwie rauszumogeln (aber zuerst immer
    nur diese Ethno-Parteien wählen, die genau den
    Untergang betreiben).
    Aber die Wahrheit ist, dass Irlmaier ja immer mehr
    bestätigt wird.

     

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